2010

7. Januar:
Start der Rückrunde, karrierebedingt (Spätschicht) fehlt Sportfreund Sczech. Zur 3. Halbzeit erscheint er auch noch verspätet.

14. Januar:
Keine Besonderheiten

21. Januar:
Erstes schweres Heimspiel in diesem Jahr: Grünkohlessen bei Sportfreund Klaus I. Seine Gewandtheit im Küchenraum ist schon beeindruckend. Sportfreund Siewertsen zieht dennoch ein Baguett in Paris vor. Der bis dahin amtierende Grünkohlkönig Klaus II. übergibt die Königswürde an den Gastgeber.

28. Januar:
Keine Besonderheiten

4. Februar:
Dieser Spieltag wird wohl als einer der härtesten im Vereinsgeschehen der Blauen Linie in die Chronik eingehen. Diverse „Körperkontakte“ und Balltreffer ins „Zentrum der Macht“ liessen ungewöhnlich viele Sportfreunde vom Platz humpeln. Das vorzeitige und damit unsportliche Verlassen der Halle des Sportfreundes „Thomas III“ wegen angeblicher Unsportlichkeit auf dem Feld sei nur am Rande erwähnt.

11. Februar:
Das bevorstehende Großereignis „Stiftungsfest“ und insbesondere die schleppend eintrudelden Anmeldungen treiben in der 3. Halbzeit die Sorgenfalten auf die Stirn der anwesenden Sportfreunde.

18. Februar:
Der vermutlich schwärzeste Tag in der 12-jährigen Geschichte der Blauen Linie: das geplante Stiftungsfest muss wegen mangelnder Zustimmung abgesagt werden. Dem Chronisten fehlen hierzu die Worte … Hinzu kommt, dass an diesem Tag symbolischer Weise nur noch die Viererkette oder 2 Mann ohne Auswechsler geübt werden kann.

04. März:
Dem Sportfreund Lühr kommen erste Zweifel, ob unser Kräfte zehrender Leistungssport mit einer Fasten bedingten Ernährung in Einklang zu bringen sind.

11. März:
Erstmals wird der Mannschaft Einblick in iranisches Liebesleben gewährt: bevor man sich Pornos ansieht, macht man’s lieber selbst …

01. April:
Erste Vorzeichen deuten auf den bevorstehenden Umbau unserer kleinen Halle hin: unsere Stadionuhr ist bereits abgebaut.

08. April:
Der seit langem geplante Umbau unserer kleinen Halle hat begonnen. Baumaterialien und -Zäune versperren den Zugang. Als -wenn auch sehr teure- Alternative erweist sich die Kieler Pagelsdorfhalle. Zu einem einmaligen Vorspielen stellt sich das hoffnungsvolle Talent Matthias vor.

15. April:
Erstmalig in ihrer Geschichte ruft die Blaue Linie eine außerordentliche Mitgliederversammlung ein. Einziger Tagesordnungspunkt: das Vereinskriesenmanagement bezüglich der Renovierung der kleinen Halle. Nach dem bewährten Motto „hilf dir selbst, dann hilft dir Gott“ soll ein umfangreiches Alternativprogramm organisiert werden.

22. April:
Die Akzeptanz des Alternativprogramms hält sich nicht zuletzt wegen der kalten Witterung in überschaubaren Grenzen. Das geplante Außentraining auf dem GSC-Platz beginnt und endet mit einem Einzelgespräch zwischen den Sportfreunden Aschberg und Sczech.

29. April:
Der Einfallsreichtum kennt keine Grenzen: die Pagelsdorfhalle ist wieder Trainingslager. Auf dem GSC-Platz wartet derweil Sportfreund Aschberg vergeblich auf die Spieler der Blauen Linie.

6. Mai:

13. Mai:

20. Mai:

27. Mai:

03. Juni:
neue Trainingszeiten und -stätte: Beginn ist ab sofort 1/4 Stunde eher und in 1/3 der großen Halle.
10. Juni:
Zanke in der Umkleide: trotz anders lautender Absprache geben die Handballer nicht das abzugebende Drittel der großen Halle frei. Zweigeteilt verlässt unsere kleine Gruppe die Trainingsstätte; die eine Hälfte beleidigt nach Hause, die andere vorzeitig ins „Pano“ …